Ingrid Klimke macht es vor: Sponsoring im Reitsport – langfristig und erfolgreich. Sie repräsentiert den Reitsport in einer sympatischen Art und Weise, wie es ihr kaum jemand nachmachen könnte. Ihre Erfolg reichen von Weltmeisterschaftstiteln bis hin zu Olympiagold. Ingrid Klimke steht für ein pferdegerechtes und transparentes Reittraining. Sie ist in den Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit aktiv und beweist so ihren Erfahrungsschatz und ihre Flexibilität in jeder Hinsicht. Ihre Leichtigkeit beeindruckt Fans und Richter. Ingrid Klimke ist eine feste Marke im Reitsport und Botschafterin für innovative, moderne Produkte. Wie auch ihr genau die passenden Sponsoren für euch findet, die das repräsentieren was ihr selbst als Reiter verkörpert, erfahrt ihr hier.
Was ist Sponsoring im Reitsport?
Wenn ihr ambitionierte Turnierreiter seid, kommen einige Kosten auf euch zu. Nenngelder, Anfahrtskosten und Ausrüstungen verlangen ein gewisses Grundbudget. Oft unterstützen Familienangehörige das Hobby. Doch je erfolgreicher ihr werdet, je mehr Turniere ihr besucht, desto höher ist der Aufwand in jeder Hinsicht für alle Beteiligten.
Hersteller von Reitsportartikeln müssen sich am Markt positionieren, ihre Zielgruppen ansprechen und Reichweite für ihre Marken schaffen. Sponsoring ist für diese Unternehmen ein Teil einer ausgeklügelten Marketingstrategie, um das Image der Marken aufzubauen und zu stärken. Der Sponsoringgeber ist der Hersteller, welcher Geld oder Sachleistungen für euch und euer Pferd zur Verfügung stellt. Ihr, als Sponsoringnehmer verschafft den Marken und zugehörigen Produkten Bekanntheit und Reichweite. Doch wie schafft ihr das?
Was erwartet ein Sponsor von dir?
Sponsoringgeber brauchen eine Art Markenbotschafter und wie oben erwähnt, auch Reichweite und Aufmerksamkeit für ihre Produkte. Wenn euch Unternehmen Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung stellen, erwarten diese, dass diese Produkte von euch entsprechend präsentiert werden. Viele Turnierstarts verbunden mit einer hohen Online-Reichweite können eine gute Werbewirksamkeit für eure Partner erzielen. Gerade in Zeiten von social media haben viele Reitsportmarken den Wert von sogenannten Influencern, also Instagram-, YouTube-, oder Facebookprofile, welche viele Fans und Follower haben, erkannt.
Welche Reichweite bzw. Ziele ein Unternehmen über Sponsoring erreichen will, erfahrt ihr meist auf deren Webseiten:

Oft werdet ihr dann gebeten ein Kontaktformular auszufüllen, in dem ihr darlegen sollt, wie oft und in welcher Disziplin, in welcher Klasse und in welcher Region ihr auf Turnieren startet.
Wie solltet ihr euch als Sponsoringnehmer bewerben?
Zunächst solltet ihr euer „Portfolio“ definieren.
- Welche Turniere, in welcher Region sind geplant?
- Was macht euch und euer Pferd so Besonders?
- Wie viele Fans habt ihr auf Facebook/Instagram/YouTube?
- Wie oft könnt ihr Botschaften/Produktempfehlungen aussprechen?
- Welches Budget bzw. welche Ausrüstungsgegenstände brauchst du?
- Welche Marken könnten zu euch passen?
Tragt all diese Punkte inklusive einiger Screenshots in einer Art „Bewerbungsmappe“ zusammen. Macht das Unternehmen neugierig auf euch und behaltet im Hinterkopf, welche Ziele die Marken haben und in welchen Punkten diese mit eurem Portfolio übereinstimmen.
Die nächsten Schritte werden dann im Nachgang individuell abgestimmt und vertraglich festgelegt.
Fazit:
Versucht nicht, einen Sponsoringpartner über Kleinanzeigen zu finden. Definiert euer Portfolio und legt die Ziele eures Wunschpartners darüber. Wo sind Überschneidungspunkte? Welches Angebot könnt ihr dem Unternehmen machen? Eine Bewerbungsmpappe ist eine effektivere Vorstellungsmethode als das einfache Ausfüllen eines Kontaktformulares. Bilder von euren Turnierstarts, Screenshots eurer social-media-Kanäle und ein aussagekräftiges Portfolio finden hier Platz.
Wenn ihr Hilfe, oder Unterstützung benötigt, könnt ihr euch gern an mich wenden, oder eure Frage in unserem Facebook-Forum stellen.
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