{"id":183,"date":"2015-10-13T14:47:22","date_gmt":"2015-10-13T12:47:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.dlv-pferd.de\/?p=183"},"modified":"2025-01-27T11:07:09","modified_gmt":"2025-01-27T11:07:09","slug":"xing-gruppen-und-wie-die-dlv-nach-mallorca-kam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlv-pferd.de\/?p=183","title":{"rendered":"Xing Gruppen und wie sie mich nach Mallorca brachten"},"content":{"rendered":"<p>Erfurt &#8211; 25 J\u00e4hrige macht Hobby zum Beruf. Zum 1. Juli 2015 startete die Idee f\u00fcr eine attraktivere Zukunft f\u00fcr Reitsportbetriebe in Ostdeutschland. Der Wille der Gr\u00fcnderin, Juliane Schmoll, die Branche gerade in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern zu unterst\u00fctzen, besser und lukrativer wirtschaften zu lassen, pr\u00e4gt seither die t\u00e4gliche Arbeit der <a href=\"http:\/\/www.dlv-pferd.de\/\">DLV | Dienstleistungsvereinigung der Pferdebranche<\/a>. Der Grund Ihres Antriebes \u00fcberrascht:&nbsp;2012 kam die Inhaberin zum viel diskutierten <a href=\"http:\/\/www.reitverein-kinderleicht.de\">Reit- und Therapiehof Kinderleicht e.V. <\/a>nach Stotternheim. Der Verein k\u00e4mpfte 3 Jahre lang um seine Existenz, als die Stadtverwaltung Erfurt dessen Grundst\u00fccke beschlagnahmte und letztendlich zur\u00fcck eroberte. Neben zahlreichen Helfern, setzte sich <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/profile\/Juliane_Schmoll\">Juliane Schmoll<\/a> seit Ende 2012 aktiv f\u00fcr die Rettung des Vereines ein. Sie entwarf Konzepte, nahm Termine mit Politik und Verwaltung wahr und gr\u00fcndete schlie\u00dflich den <a href=\"http:\/\/www.erfurter-reitsport.de\">F\u00f6rderverein des Erfurter Reitsports<\/a>. \u201eIch wollte vieles besser machen und endlich eine Lobby f\u00fcr den Reitsport in Erfurt schaffen. Es traf mich wirklich sehr, mit welcher Unverfrorenheit die Stadt gegen den Verein und die Leistung derer die sich t\u00e4glich ehrenamtlich f\u00fcr den Verein einsetzten, vorging.\u201c Der Verein fand seine Rettung in letzter Sekunde im alten Hengstdepot in Stotternheim. Ein halbes Jahr lang sanierten Mitglieder und Freiwillige die alten Stallungen, welche heute f\u00fcr bis zu 15 Pferde Platz bietet.<\/p>\n<p>Juliane Schmoll war zu diesem Zeitpunkt Angestellte in einer Verlagsgesellschaft in Erfurt. Der Wunsch sich selbst\u00e4ndig zu machen, die Leidenschaft f\u00fcr den Reitsport mit dem Wissen in Werbung und Marketing zu verbinden, hegte sie schon sehr lange, so die Kommunikationswirtin. Ihr Ziel hat sie nun fest im Blick: Einen Ansprechpartner f\u00fcr Betriebe und Reitvereine, Sportler und Berufsreiter sowie Therapeuten und Tier\u00e4rzte, zu bieten. \u201eIch m\u00f6chte jemanden sein, der diese Aktivisten unterst\u00fctzt und Ihnen Kosten- und Zeitersparnisse verschafft. Die Branche muss mit der Zeit mitgehen und kommt auch um moderne Kommunikationsinstrumente nicht mehr herum. Bundes- und Landesverb\u00e4nde stecken dahingehend selbst noch in den Kinderschuhen. Da fehlt ein Ansprechpartner mit Leidenschaft und Erfahrung.\u201c<\/p>\n<p>Seit Juli 2015 steht die DLV \u2013 Die Dienstleistungsvereinigung der Pferdebranche den Betrieben zur Verf\u00fcgung. Ihr Leistungsspektrum umfasst Beratungst\u00e4tigkeiten f\u00fcr die Bereiche Werbung, Finanzen und Einkauf. Sie hilft den Betrieben, sich attraktiver am Markt zu pr\u00e4sentieren, konzipiert Webseiten und ganze Kommunikationskonzepte. Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt sie aus einem breiten Netzwerk an Dienstleistern wie Programmieren, Grafikern und Verm\u00f6gensberatern.<\/p>\n<p>Aber das ist wohl noch nicht alles. \u201eIch habe so viele Ideen und noch so viel vor\u201c, sagt Sie. In den Startl\u00f6chern stehen ein Sammel-Futtermittelportal, mit dem Hintergrund einer Einkaufsgemeinschaft, sowie die Schaffung eines Netzwerkes zum besseren Austausch zwischen den Betrieben. \u201eIch m\u00f6chte, dass die Branche wieder enger zusammenr\u00fcckt. Das wir wieder verstehen, dass man nur gemeinsam Erfolge erzielt und gegenseitig voneinander profitieren kann und muss, damit die Branche langfristig wirtschaftlicher arbeiten kann.\u201c<\/p>\n<p>Und dann ging alles ganz schnell. Die Gr\u00fcnderin schloss sich der <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/communities\/groups\/pferde-connection-c6d5-1069226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Xing -Gruppe &#8222;Pferde Connection&#8220;<\/a>&nbsp;an und wurde herzlich empfangen. Einige Tage sp\u00e4ter telefonierte sie mit einer der Moderatorinnen der &nbsp;XING -Gruppe und wurde prompt zum <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/events\/687867244650419\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Reiterstammtisch bei den Tafelfreunden&#8220;<\/a> nach Mallorca eingeladen. Nach langen \u00dcberlegungen fasste sich die Gr\u00fcnderin mit enormer Flugangst ein Herz und sagte zu.<\/p>\n<p>So ging es am 25.09.2015 in den fr\u00fchen Morgenstunden auf zur warmen Insel. Am selben Abend und einigen verfahrenen Kilometern, stand sie da und wurde auch gleich ganz herzlich von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/kirsten.fleiser\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirsten Fleiser<\/a> umarmt. &#8222;Sch\u00f6n das du hier bist! Hast du gut her gefunden?&#8220;. &#8222;Diese Herzlichkeit einem v\u00f6llig fremden Menschen gegen\u00fcber war wie ein warmer Kakao an einem verregneten Herbsttag&#8220;, meinte Juliane. Einen Sekt und ganz viele K\u00fcsschen links und rechts sp\u00e4ter, stand sie inmitten einer Gruppe v\u00f6llig verschiedener Menschen, verschiedenen Alters und Sprache. Und dann war da noch ein Pferd. Kirsten Fleiser ist zertifizierte <a href=\"http:\/\/www.dualaktivistin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dual-Aktivierungs-Trainerin<\/a> und gab ganz erfrischend&nbsp;nach &#8222;k\u00f6lscher Art&#8220; Einblicke in die Equikinetic und energetischer Therapie an dem kleinen Hengst. Der stand dann auch ganz ruhig da und interessierte sich nicht mehr im geringsten f\u00fcr den riesen Heuberg vor ihm. &#8222;Kirsten schloss die Energiekreisl\u00e4ufe im Pferd und auf einmal stand der Hengst ganz tiefenentspannt da&#8220;, berichtet Juliane.<\/p>\n<p>Der Vorf\u00fchrung folgte ein ganz wunderbarer, intellektueller und herzlicher Austausch mit pferdeverr\u00fcckten Menschen, die alle in die gleiche Richtung blickten: Tierschutz. &#8222;Und da wurde ich euphorisch&#8220;, meint Juliane. Als Kind hat sie sich mit Hunden Zwieback geteilt, in den ersten Ferien fuhr sie bei ihrer Oma im Tierschutzauto mit und half beim Einfangen und dem Kastrieren von Katzen und Hunden. In den sp\u00e4teren Ferien&nbsp;stand sie als Praktikantin oft in der&nbsp;Tierklinik, oder besuchte mit Hunden Altersheime. Tierschutz stand f\u00fcr Sie schon immer im Vordergrund. Die Liebe zum Pferd kam schon im Kindesalter, danach folgten harte Ausbildungsjahre im Sattel in den Disziplinen Springen und Dressur. Heute ist sie selbst mit f\u00fcr 15 Pferde verantwortlich und gibt Reitunterricht. Die Turnierjahre hatte sie eigentlich hinter sich gelassen, dennoch f\u00f6rdert sie selbst die Kinder und Jugendlichen im Verein. &#8222;Ich glaube, dass der Reitsport an sich in den letzten Jahren immer mehr an Akzeptanz und Eleganz verloren hat. Da sind Totilas und Co. nur ein kleiner Beitrag gewesen. &#8220; Ihrer Meinung nach f\u00e4ngt Tierschutz bzw. tierschutzwiedriges Verhalten schon in den untersten Klassen an. Kaum einer wei\u00df, ob der Sattel oder das Zaumzeug passt, geschweige denn, wie es richtig angebracht und verschnallt wird. &#8222;Auf Turnierpl\u00e4tzen wird einem \u00fcbel.&#8220; Doch wo f\u00e4ngt man an? &#8211; Warum nicht auf Mallorca?<\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter fand sich Juliane auf einem Gnadenhof f\u00fcr \u00e4ltere und abgeschobene Pferde wieder. Auch hierhin ist sie der Einladung von Kirsten Fleiser gefolgt. Die <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/mallorcahopeline?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mallorca Hopeline<\/a>&nbsp;gibt mit einer ganz hingebungsvollen und herzerw\u00e4rmenden Art und Weise Pferden eine zweite Chance. Kirsten Fleiser nahm sich die Zeit und zeigte der Stallbetreiberin, wie Sie mittels Equikinetic die \u00e4lteren Pferde ganzheitlich an der Longe trainieren kann.&nbsp;Ganz fix wurden Kegel und Dual-Gassen angeordnet. Zun\u00e4chst konnte sich jeder selbst ein Bild von der Einwirkung der Halfter und der Longe machen, in dem er selbst longiert wurde. Ziel der Equikinetic ist eine gleichm\u00e4\u00dfige, konstante Beanspruchung der Pferdemuskeln in bestimmten Intervallen. Mehr dazu erfahrt ihr&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.dualaktivistin.de\/portfolio\/equikinetic\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier.<\/a><\/p>\n<p>Zwei Fl\u00fcge und 83 Panikattacken sp\u00e4ter ist Juliane zur\u00fcck und der Alltag ist wieder eingekehrt. &#8222;Es war eine wundervolle Erfahrung und ich bin sehr froh, dass ich diese wahr genommen habe. Also &#8222;vernetztwerkt&#8220; euch mit der Pferde <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/communities\/groups\/pferde-connection-c6d5-1069226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Connection Gruppe auf Xing<\/a> und profitiert von wirklcih fachkundigen Inhalten, tollen Webinaren und netten Leuten!&#8220;, meint die Gr\u00fcnderin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg_displayed_gallery mceItem\" src=\"http:\/\/blog.dlv-pferd.de\/nextgen-attach_to_post\/preview\/id--228\" alt=\"\" data-mce-placeholder=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfurt &#8211; 25 J\u00e4hrige macht Hobby zum Beruf. Zum 1. Juli 2015 startete die Idee f\u00fcr eine attraktivere Zukunft f\u00fcr Reitsportbetriebe in Ostdeutschland. 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Es traf mich wirklich sehr, mit welcher Unverfrorenheit die Stadt gegen den Verein und die Leistung derer die sich t\u00e4glich ehrenamtlich f\u00fcr den Verein einsetzten, vorging.\u201c Der Verein fand seine Rettung in letzter Sekunde im alten Hengstdepot in Stotternheim. Ein halbes Jahr lang sanierten Mitglieder und Freiwillige die alten Stallungen, welche heute f\u00fcr bis zu 15 Pferde Platz bietet. Juliane Schmoll war zu diesem Zeitpunkt Angestellte in einer Verlagsgesellschaft in Erfurt. Der Wunsch sich selbst\u00e4ndig zu machen, die Leidenschaft f\u00fcr den Reitsport mit dem Wissen in Werbung und Marketing zu verbinden, hegte sie schon sehr lange, so die Kommunikationswirtin. Ihr Ziel hat sie nun fest im Blick: Einen Ansprechpartner f\u00fcr Betriebe und Reitvereine, Sportler und Berufsreiter sowie Therapeuten und Tier\u00e4rzte, zu bieten. \u201eIch m\u00f6chte jemanden sein, der diese Aktivisten unterst\u00fctzt und Ihnen Kosten- und Zeitersparnisse verschafft. Die Branche muss mit der Zeit mitgehen und kommt auch um moderne Kommunikationsinstrumente nicht mehr herum. Bundes- und Landesverb\u00e4nde stecken dahingehend selbst noch in den Kinderschuhen. Da fehlt ein Ansprechpartner mit Leidenschaft und Erfahrung.\u201c Seit Juli 2015 steht die DLV \u2013 Die Dienstleistungsvereinigung der Pferdebranche den Betrieben zur Verf\u00fcgung. Ihr Leistungsspektrum umfasst Beratungst\u00e4tigkeiten f\u00fcr die Bereiche Werbung, Finanzen und Einkauf. Sie hilft den Betrieben, sich attraktiver am Markt zu pr\u00e4sentieren, konzipiert Webseiten und ganze Kommunikationskonzepte. Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt sie aus einem breiten Netzwerk an Dienstleistern wie Programmieren, Grafikern und Verm\u00f6gensberatern. Aber das ist wohl noch nicht alles. \u201eIch habe so viele Ideen und noch so viel vor\u201c, sagt Sie. In den Startl\u00f6chern stehen ein Sammel-Futtermittelportal, mit dem Hintergrund einer Einkaufsgemeinschaft, sowie die Schaffung eines Netzwerkes zum besseren Austausch zwischen den Betrieben. \u201eIch m\u00f6chte, dass die Branche wieder enger zusammenr\u00fcckt. Das wir wieder verstehen, dass man nur gemeinsam Erfolge erzielt und gegenseitig voneinander profitieren kann und muss, damit die Branche langfristig wirtschaftlicher arbeiten kann.\u201c Und dann ging alles ganz schnell. Die Gr\u00fcnderin schloss sich der Xing -Gruppe &#8222;Pferde Connection&#8220;&nbsp;an und wurde herzlich empfangen. Einige Tage sp\u00e4ter telefonierte sie mit einer der Moderatorinnen der &nbsp;XING -Gruppe und wurde prompt zum &#8222;Reiterstammtisch bei den Tafelfreunden&#8220; nach Mallorca eingeladen. Nach langen \u00dcberlegungen fasste sich die Gr\u00fcnderin mit enormer Flugangst ein Herz und sagte zu. So ging es am 25.09.2015 in den fr\u00fchen Morgenstunden auf zur warmen Insel. Am selben Abend und einigen verfahrenen Kilometern, stand sie da und wurde auch gleich ganz herzlich von Kirsten Fleiser umarmt. &#8222;Sch\u00f6n das du hier bist! Hast du gut her gefunden?&#8220;. &#8222;Diese Herzlichkeit einem v\u00f6llig fremden Menschen gegen\u00fcber war wie ein warmer Kakao an einem verregneten Herbsttag&#8220;, meinte Juliane. Einen Sekt und ganz viele K\u00fcsschen links und rechts sp\u00e4ter, stand sie inmitten einer Gruppe v\u00f6llig verschiedener Menschen, verschiedenen Alters und Sprache. Und dann war da noch ein Pferd. Kirsten Fleiser ist zertifizierte Dual-Aktivierungs-Trainerin und gab ganz erfrischend&nbsp;nach &#8222;k\u00f6lscher Art&#8220; Einblicke in die Equikinetic und energetischer Therapie an dem kleinen Hengst. Der stand dann auch ganz ruhig da und interessierte sich nicht mehr im geringsten f\u00fcr den riesen Heuberg vor ihm. &#8222;Kirsten schloss die Energiekreisl\u00e4ufe im Pferd und auf einmal stand der Hengst ganz tiefenentspannt da&#8220;, berichtet Juliane. Der Vorf\u00fchrung folgte ein ganz wunderbarer, intellektueller und herzlicher Austausch mit pferdeverr\u00fcckten Menschen, die alle in die gleiche Richtung blickten: Tierschutz. &#8222;Und da wurde ich euphorisch&#8220;, meint Juliane. Als Kind hat sie sich mit Hunden Zwieback geteilt, in den ersten Ferien fuhr sie bei ihrer Oma im Tierschutzauto mit und half beim Einfangen und dem Kastrieren von Katzen und Hunden. In den sp\u00e4teren Ferien&nbsp;stand sie als Praktikantin oft in der&nbsp;Tierklinik, oder besuchte mit Hunden Altersheime. Tierschutz stand f\u00fcr Sie schon immer im Vordergrund. Die Liebe zum Pferd kam schon im Kindesalter, danach folgten harte Ausbildungsjahre im Sattel in den Disziplinen Springen und Dressur. Heute ist sie selbst mit f\u00fcr 15 Pferde verantwortlich und gibt Reitunterricht. Die Turnierjahre hatte sie eigentlich hinter sich gelassen, dennoch f\u00f6rdert sie selbst die Kinder und Jugendlichen im Verein. &#8222;Ich glaube, dass der Reitsport an sich in den letzten Jahren immer mehr an Akzeptanz und Eleganz verloren hat. Da sind Totilas und Co. nur ein kleiner Beitrag gewesen. &#8220; Ihrer Meinung nach f\u00e4ngt Tierschutz bzw. tierschutzwiedriges Verhalten schon in den untersten Klassen an. Kaum einer wei\u00df, ob der Sattel oder das Zaumzeug passt, geschweige denn, wie es richtig angebracht und verschnallt wird. &#8222;Auf Turnierpl\u00e4tzen wird einem \u00fcbel.&#8220; Doch wo f\u00e4ngt man an? &#8211; Warum nicht auf Mallorca? Zwei Tage sp\u00e4ter fand sich Juliane auf einem Gnadenhof f\u00fcr \u00e4ltere und abgeschobene Pferde wieder. Auch hierhin ist sie der Einladung von Kirsten Fleiser gefolgt. Die Mallorca Hopeline&nbsp;gibt mit einer ganz hingebungsvollen und herzerw\u00e4rmenden Art und Weise Pferden eine zweite Chance. Kirsten Fleiser nahm sich die Zeit und zeigte der Stallbetreiberin, wie Sie mittels Equikinetic die \u00e4lteren Pferde ganzheitlich an der Longe trainieren kann.&nbsp;Ganz fix wurden Kegel und Dual-Gassen angeordnet. Zun\u00e4chst konnte sich jeder selbst ein Bild von der Einwirkung der Halfter und der Longe machen, in dem er selbst longiert wurde. Ziel der Equikinetic ist eine gleichm\u00e4\u00dfige, konstante Beanspruchung der Pferdemuskeln in bestimmten Intervallen. Mehr dazu erfahrt ihr&nbsp;hier. 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